Praxis für orthopädische Chirurgie

Die Orthopädie befasst sich mit der Gesamtheit von Anliegen im Bereich der Erkennung und Behandlung von Anomalien in der Funktionsweise und Aufbau des Bewegungsapparats infolge von angeborenen oder erworbenen Missbildungen, Verletzungen oder Krankheiten. Die Krankheiten des Bewegungsapparats sind die häufigsten Ursachen für chronischen Schmerz und körperliche Einschränkungen

Die Patienten werden empfangen von
Arzt
Antoni Kozik
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, Medizinischer Leiter
Arzt
Bogusław Mojżesz
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Arzt
Jacek Wilczyński
Facharzt für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparats
Arzt
Tomasz Samorzewski
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Arzt
Wiesław Janusz
Facharzt für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparats
Arzt
Michał Mojżesz
Orthopäden
Arzt
Tomasz Wądek
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie

Beratung und Behandlung:

  • Verletzungen des Bewegungsapparats
  • Sportverletzungen
  • Sehnen und ihre Scheiden
  • Degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule    
  • Degenerative Gelenkkrankheit
  • Gelenkbeschädigungen
  • Degenerative Veränderungen an Hüftgelenken
  • Degenerative Veränderungen an Kniegelenken

Im Rahmen der orthopädischen Beratungsstelle umfasst die Diagnostik Folgendes:

  • Laboruntersuchungen
  • USG der Hüftgelenke bei Neugeborenen und Säuglingen
  • Radiologische Untersuchungen

Orthopädie

Dies ist ein Teil der klinischen Medizin und eine Wissenschaft, die sich mit der Diagnose und Behandlung von Entwicklungsanomalien sowie erworbenen Fehlbildungen und Störungen des Bewegungsapparates befasst. Zudem umfasst diese den gesamten Zeitraum des menschlichen Lebens und ist eng u.a. mit der Biomechanik, Chemie und Mechanik verbunden.

Zum Spektrum der Orthopädie gehören angeborene und Entwicklungsfehler, die im Mutterleib, nach der Geburt, in der Phase des Wachstums entstehen, Entwicklung und Alterung des Menschen; spezifische, entzündliche und reaktive Entzündungen des Bewegungsapparats und ihre Folgen; Missbildungen und Dysfunktionen nach schlaffen und spastischen Lähmungen; Folgen von Verletzungen des Bewegungsapparats; Krebskrankheiten des Bewegungsapparats; Folgen von hormonellen, Ernährungs- und Systemkrankheiten des Bewegungsapparats. Das Verständnis der Orthopädie hängt von der Beherrschung der Themenbereiche in Bezug auf die Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Bewegungsapparats, normalen und abnormalen biomechanischen Erscheinungen im Rahmen des Bewegungsapparats, Kompensation (Ausgleich, Ersatz) von Behinderungen und des Funktionsverlusts zusammen. Die Kenntnisse über die Bewegungsmechanismen ermöglichen ihre Berichtigung, wenn sie im Rahmen der konservativen oder operativen Behandlung beschädigt werden. Die Kenntnisse im Bereich der Ätiologie, Symptome und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates ermöglicht auch die Entwicklung von Präventionsgrundsätzen in der Orthopädie. Die Erkennung von Defekten und orthopädischen Erkrankungen basiert auf einer klinischen Studie unter Beteiligung weiterer Untersuchungen, hauptsächlich im Bereich der Radiologie, Szintigraphie, magnetischen Kernresonanz, Elektrodiagnostik sowie histologischer und biochemischer Untersuchungen.

Unfallchirurgie, Traumatologie

[gr. traumatikos 'die Wunden betreffend'; trauma 'Wunde', 'Verletzung'; -loga 'Aussage', 'Doktrin', 'Wissenschaft‘],

Diese Abteilung der klinischen Medizin wurde aus der Orthopädie ausgegliedert und schließt die Behandlung von Körperverletzungen ein. Die Traumatologie bezieht sich vornehmlich auf Schädigungen des Bewegungsapparats. Mit der Behandlung von Verletzungen anderer Organe befasst sich in der Regel die allgemeine Chirurgie. Meistens sind traumatische Schädigungen des Bewegungsapparates die Folge von mechanischen Kräften, aber es können auch thermische, chemische und gemischt Verletzungen sein. Chemische und thermische Beschädigungen bedürfen in der Behandlung der Zusammenarbeit von Fachärzten im Bereich der plastischen Chirurgie, Toxikologie und anderen Medizinzweigen. Traumatische Schädigungen des Bewegungsapparats werden je nach Art, Ausmaß und Lage in geschlossene Schäden des Weichgewebes (Prellungen, Schädigung von Muskeln und Sehnen), Wunden, Knochenbrüche, Verstauchungen und Verrenkungen unterteilt. Traumatische Schädigungen können einzeln oder mehrfach auftreten. Mehrfache Verletzungen können viele Stellen und Organe betreffen. Der Körper reagiert auf eine Verletzung mit lokalen und allgemeinen Veränderungen (wichtig sind dabei Stoffwechselveränderungen im Körper). In gravierenden Fällen entfalten sich Schocksymptome.

Zusammenstellung der in der Arztpraxis behandelten Krankheiten:

  • Bösartige Tumore an Knochen und Gelenkknorpeln
  • Gutartige Tumore an Knochen und Gelenkknorpeln
  • Entzündliche Polyarthritis
  • Degenerative Gelenkkrankheiten
  • andere Gelenkkrankheiten
  • deformative Rückenkrankheiten
  • Wirbelsäulenkrankheiten
  • andere Rückenkrankheiten
  • Entzündung der Gelenkinnenhaut und Sehnen
  • andere Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Störungen der Knochenstrukturmineralisierung
  • andere Knochenkrankheiten
  • Knorpelkrankheiten
  • angeborene Entwicklungsfehler und Verformungen des Muskel-Skelett-Apparats
  • Halsverletzungen
  • Brustkorbverletzungen
  • Fraktur der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Verstauchungen, Verrenkung und Zerrung von Gelenken und Bändern der Lendenwirbelsäule und des Beckens und andere
  • Schulter- und Armverletzungen
  • Verletzungen des Ellenbogens und Unterarms
  • Handgelenk- und Handverletzungen
  • Hüft- und Oberschenkelverletzungen
  • Knie- und Unterschenkelverletzungen
  • Sprunggelenk- und Fußverletzungen
  • Verletzungen nicht näher bezeichneter Rumpfteile
  • oberflächliche Verletzungen an vielen Körperstellen
  • Folgen von Verletzungen, Vergiftungen und andere Folgen äußerer Faktoren